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	<title>AStA der Uni Konstanz</title>
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	<description>Allgemeiner Studierendenausschuss</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 06:14:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Regelmäßige Termine im Sommersemester 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maximilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wöchentliche Termine im Sommersemester 2012 Rechtsberatung: Mi: 11:45 &#8211; 13:15 Uhr, E 405 Sitzung des Studierendenparlaments: Do: 18:30 Uhr, D 522 UPDATE: FSK-Sitzung: Mo: 11:45 Uhr, E 405 &#160; *alle Zeitangaben s.t.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wöchentliche Termine im Sommersemester 2012</p>
<p><strong>Rechtsberatung:</strong> Mi: 11:45 &#8211; 13:15 Uhr, E 405</p>
<p><strong>Sitzung des Studierendenparlaments:</strong> Do: 18:30 Uhr, D 522</p>
<p>UPDATE:</p>
<p><strong>FSK-Sitzung:</strong> Mo: 11:45 Uhr, E 405</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>*alle Zeitangaben s.t.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fleißige Helferlein für die SoSe Party am 18. April gesucht!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 14:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maximilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[Helferin]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Sommersemester steigt endlich wieder eine Party an der Uni. Dafür suchen wir noch Helferinnen und Helfer. Ihr habt die Möglichkeit je nach Schicht bis zu 7 € zu verdienen, der freie Eintritt zur Party ist natürlich inklusive. Tragt euch hier in ein Doodle ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Sommersemester steigt endlich wieder eine Party an der Uni. Dafür suchen wir noch Helferinnen und Helfer. Ihr habt die Möglichkeit je nach Schicht bis zu 7 € zu verdienen, der freie Eintritt zur Party ist natürlich inklusive.</p>
<p>Tragt euch einfach in folgende Doodles mit eurer Uni-Mailadresse ein. Alle weiteren Infos bekommt ihr dann auch per Mail.</p>
<p>Aufbau 16 &#8211; 20h:</p>
<p><a href="http://www.doodle.com/uzeti4krsig3pw6c">http://www.doodle.com/uzeti4krsig3pw6c</a></p>
<p>Bier- und Longdrinkbar:</p>
<p><a href="http://www.doodle.com/xiz4v7yyr8g59fby">http://www.doodle.com/xiz4v7yyr8g59fby</a></p>
<p>Kasse:</p>
<p><a href="http://www.doodle.com/yr5v8y7d7k95yxdm">http://www.doodle.com/yr5v8y7d7k95yxdm</a></p>
<p>Getränkekasse:</p>
<p><a href="http://www.doodle.com/h8a2y4rwgxy63e7m">http://www.doodle.com/h8a2y4rwgxy63e7m</a></p>
<p>Springer:</p>
<p><a href="http://www.doodle.com/csrw882px2yncayd">http://www.doodle.com/csrw882px2yncayd</a></p>
<p>Abbau:</p>
<p><a href="http://www.doodle.com/7ndw78pf59vd6cp3">http://www.doodle.com/7ndw78pf59vd6cp3</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Fragen etc. meldet euch mit dem Betreff &#8220;Party&#8221; bei <a href="mailto:asta@uni-konstanz.de">asta@uni-konstanz.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://www.asta.uni-konstanz.de/wp/?ak_action=api_record_view&id=1774&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechtsberatung in der vorlesungsfreien Zeit (WS 2011/12)</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maximilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rechtsberatung findet in der vorlesungsfreien Zeit an folgenden Terminen statt (an Ort und Uhrzeit ändert sich aber nichts E405/ 12.30 bis 14.00 Uhr): 29.02. 14.03. 28.03. 11.04. Ab dem 18.04. findet die Rechtsberatung wieder regulär jede Woche Mittwochs von 12.30 bis 14.00 Uhr in E405 statt. &#160; Euer Sozialreferat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rechtsberatung findet in der vorlesungsfreien Zeit an folgenden Terminen statt (an Ort und Uhrzeit ändert sich aber nichts E405/ 12.30 bis 14.00 Uhr):</p>
<p>29.02.</p>
<p>14.03.</p>
<p>28.03.</p>
<p>11.04.</p>
<p>Ab dem 18.04. findet die Rechtsberatung wieder regulär jede Woche Mittwochs von 12.30 bis 14.00 Uhr in E405 statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Euer Sozialreferat</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Demo gegen ACTA &#8211; Samstag 11.02.12 &#8211; 15 Uhr</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Demo gegen Acta:  Samstag, den 11.02. um 15 Uhr (Beginn)
Start: Nycomed-Hochhauaus (Zähringerplatz) -> Fahrradbrücke -> Altstadt -> Marktstätte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag den 11.Februar wird weltweit gegen ACTA demonstriert. Auch h<img class="alignnone" title="Demo" src="http://kffb.blogsport.de/images/stopacta.jpg" alt="" width="372" height="281" />ier in Konstanz wird ein Zeichen für Freiheit und Gerechtigkeit gesetzt. Die Demonstration zieht um 15 Uhr vom Nycomed-Hochhaus (Zähringerplatz) los über die Fahrradbrücke durch die Altstadt zur Marktstätte.<br />
ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) ist ein multilaterales Handelsabkommen auf völkerrechtlicher Ebene, mit dem die Verhandlungspartner (u.a.: USA, EU, Japan, Kanada, Schweiz, Mexiko) gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen Vorgehen wollen. Das abseits von demokratischen Institutionen erstellte Abkommen ist bereits zu einem Internationalen Skandal geworden. Es wird für Menschen aus der Dritten-Welt den Zugang zu überlebensnotwendigen Medikamenten erschweren oder gar unmöglich machen, die Freiheit des Internets beenden und massive Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte ermöglichen.</p>
<p><span id="more-1739"></span></p>
<p>&#8220;Harte Sanktionen im Transit sollen den Zugang zu kostengünstigen Medikamenten, so genannten Generika, erschweren. Die Leidtragenden werden vor allem Menschen in Entwicklungsländern sein, welche sich die teure Medizin aus den Industriestaaten nicht leisten können.&#8221; erklärt Sandro Philippi vom Konstanzer Aktionsbündnis gegen ACTA und sagt weiter: &#8220;Daneben wird durch verschiedene Maßnahmen dieses Abkommens die Freiheit des Internets und damit die Meinungsfreiheit angegriffen. Internetanbieter werden sich durch die neuen Regelungen gezwungen sehen, ihre Nutzer zu überwachen und Inhalte herauszufiltern.&#8221;</p>
<p>&#8220;Damit werden illegitime polizeistaatliche Maßnahmen vollzogen, die in die Persönlichkeitsrechte der Internetnutzer eingreifen.&#8221;führt Patrick Stoll vom selben Bündnis aus und fügt an: &#8220;So würde zukünftig das Briefgeheimnis im Internet ausgesetzt, Festplatten würden durchsucht, und bestimmte Inhalte würden nicht mehr im Internet aufgenommen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Besonders problematisch ist, dass nun die ohnehin schon überkommenen Eigentumsrechte auf Wissen verschärft angewendet werden sollen, sodass dieses nicht mehr ohne weiteres geteilt werden kann. Bei diesen vagen Formulierungen im Abkommen kann sogar wissenschaftliches Arbeiten kriminalisiert werden.&#8221; empört sich Johanna Heuer, die Sprecherin des Bündnisses und gibt zu bedenken: &#8220;Letztlich wird so nahezu jegliche Form der Datenaneignung und Weitergabe in die Kriminalität abgedrängt. Was vormals als Raum von Fortschritt und Freiheit galt, soll nun zu einem Daten-Gefängnis durchzogen von Herrschaft und Unterdrückung werden.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Verhandlungen fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit und demokratischer Institutionen statt. Dieses Intransparente Verfahren führte dazu, dass der Berichterstatter im zuständigen Haushaltsausschuss des Europaparlaments, Kader Arif, von seinem Posten zurücktrat.&#8221; stellt Stoll klar und ergänzt: &#8221; Nun sollen die nationalstaatlichen Parlamente über das Abkommen abstimmen, ohne dass ihnen alle notwendigen Informationen zugänglich gemacht werden. Wir fordern ACTA nicht nur deswegen, sondern grundsätzlich abzulehnen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Es ist interessant wie sehr sich die bürgerliche Öffentlichgkeit über das geplante Abkommen echauffiert. Denn letztlich werden hier kapitalistische Logiken auf Internet übertragen. Nur zeigt sich bei diesem Übergang noch einmal, was für negative Konsequenzen diese Gesetzmäßigkeiten für die Menschen und die Demokratie haben. Daran haben wir uns in der Welt außerhalb des Internets schon gewöhnt.&#8221; erläutert Emel Özgürlük, IT-Expertin des Bündnis, und fordert abschließend: &#8220;Es wird Zeit einen Schritt weiter zu denken und auch die schon in Gesetzesform gegossenen Verhältnisse außerhalb der virtuellen Welt zu hinterfragen!&#8221;</p>
<p>Informationen findet ihr unter:</p>
<div id="magicdomid56"><a href="http://www.freitag.de/wochenthema/1204-der-user-unter-generalverdacht">http://www.freitag.de/wochenthema/1204-der-user-unter-generalverdacht</a></div>
<div><a href="http://de.indymedia.org/2012/02/324522.shtml">http://de.indymedia.org/2012/02/324522.shtml</a></div>
<div id="magicdomid57"><a href="http://www.internet-law.de/2012/02/ist-die-acta-hysterie-berechtigt.html">http://www.internet-law.de/2012/02/ist-die-acta-hysterie-berechtigt.html</a></div>
<div id="magicdomid58"><a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/kritik-an-acta-raus-aus-dem-netz-11639882.html">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/kritik-an-acta-raus-aus-dem-netz-11639882.html</a></div>
<div id="magicdomid59"><a href="http://www.junge-piraten.de/2012/02/06/breites-bundnis-ruft-zur-anti-acta-demo-in-frankfurt-am-11-02-2012-auf/">http://www.junge-piraten.de/2012/02/06/breites-bundnis-ruft-zur-anti-acta-demo-in-frankfurt-am-11-02-2012-auf/</a></div>
<div id="magicdomid71"><a href="http://www.stopacta.info/">http://www.stopacta.info/</a></div>
<div id="magicdomid61"><a href="http://wiki.stoppacta-protest.info/Main_Page">http://wiki.stoppacta-protest.info/Main_Page</a></div>
<div id="magicdomid62"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement">https://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement</a></div>
<div id="magicdomid63"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9LEhf7pP3Pw">http://www.youtube.com/watch?v=9LEhf7pP3Pw</a></div>
<div id="magicdomid64"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vMz5De_k6-M">http://www.youtube.com/watch?v=vMz5De_k6-M</a></div>
<div id="magicdomid65"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=dTd-0bGe-PM">http://www.youtube.com/watch?v=dTd-0bGe-PM</a></div>
<div id="magicdomid66"><a href="https://sites.google.com/site/antiactademo/">https://sites.google.com/site/antiactademo/</a></div>
<div id="magicdomid67"><a href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AolqWqLcyaGadC1OS19vakFUY21ITjNHS1BxWU4wOVE#gid=0">https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0AolqWqLcyaGadC1OS19vakFUY21ITjNHS1BxWU4wOVE#gid=0</a></div>
<div id="magicdomid68"><a href="http://www.webactionnow.com/">http://www.webactionnow.com/</a></div>
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		</item>
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		<title>Sofa fürs AStA-Cafe gesucht!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AStA-Cafe]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzgelegenheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherlich habt ihr schon unsere revolutionären Verschiebungen in der Sofa-Landschaft des AStA-Cafes bemerkt. Zur Vervollständigung dieser fehlt uns noch ien letztes Stück! Anforderungen gibt es fast keine, hauptsache gemütlich. Toll wäre natürlich etwas Neo-Rokoko-Stil, eine Chaiselongue oder ein grünes Biedermeier-Sofa. Kontakt: mit dem Betreff AStA-Cafe an asta[ät]uni-konstanz.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="von User:Lithoderm (Eigenes Werk) [GFDL (www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], durch Wikimedia Commons" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AFederal_Settee.jpg"><img class="alignleft" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f4/Federal_Settee.jpg/512px-Federal_Settee.jpg" alt="Federal Settee" width="410" height="222" /></a></p>
<p>Sicherlich habt ihr schon unsere revolutionären Verschiebungen in der Sofa-Landschaft des AStA-Cafes bemerkt. Zur Vervollständigung dieser fehlt uns noch ien letztes Stück!</p>
<p>Anforderungen gibt es fast keine, hauptsache gemütlich.<br />
Toll wäre natürlich etwas Neo-Rokoko-Stil, eine Chaiselongue oder ein grünes Biedermeier-Sofa.</p>
<p>Kontakt: mit dem Betreff AStA-Cafe an asta[ät]uni-konstanz.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wintersymposium: Kritische Wissenschaft und Emanzipation 23. &#8211; 28.01.2012</title>
		<link>http://www.asta.uni-konstanz.de/wp/?p=1687</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 21:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>

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		<description><![CDATA[Wintersymposium: Kritische Wissenschaft und Emanzipation 23. - 28.01.2012
Was sind „Kritische Wissenschaften“?  
Unter welchen Bedingungen sind sie möglich?
Was verhindert sie?
Hat es sie je gegeben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die zunehmende Verdrängung kritischer Wissenschaft aus den Hochschulen ist die Kehrseite von deren wettbewerbspolitischem institutionellen Umbau, der häufig unter dem Schlagwort ›Ökonomis<a href="http://www.asta.uni-konstanz.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/poster.jpg"><img title="poster" src="http://www.asta.uni-konstanz.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/poster-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>ierung‹ zusammengefasst wird. Dieser Umbau zielt vordergründig auf »Effizienzsteigerung«, zu Deutsch: mit einer konstant knapp gehaltenen finanziellen Grundausstattung der Hochschulhaushalte einen maximalen Output zu erzielen. Auf diese Weise hält die Betriebswirtschaft in die Hochschulsteuerung Einzug, welche zugleich die Verkoppelung hochschulinterner Abläufe mit dem ökonomischen System garantiert – und diesen Vorgang zugleich gegenüber jeglicher Kritik neutralisiert. Wissenschaftspolitisch bedeutet dies die Konzentration auf den jeweiligen Mainstream oder das bisher schon Erfolgreiche und gesellschaftlich Anerkannte. Eine dazu alternative Wissenschaft, welche diese Abläufe selbst in Frage stellt oder auch nur irritiert oder gar ihre eigenen Produktionsbedingungen sowie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Kritik einbezieht, hat es unter solchen Bedingungen immer schwerer.“</p>
<p><em>- Torsten Bultmann (Politischer Geschäftsführer des Bund demokratischer Wissenschaftler_innen)</em> -</p>
<p><strong>Wir wollen uns unter anderem mit folgenden Fragen beschäftigen:</strong></p>
<p><strong>Was sind „Kritische Wissenschaften“?  </strong><br />
<strong>Unter welchen Bedingungen sind sie möglich?</strong><br />
<strong>Was verhindert sie?</strong><br />
<strong>Hat es sie je gegeben?</strong></p>
<p><strong>Termine:</strong><br />
Dietrich Lemke &#8211; <strong>Bachelor/Master- Lernen im Gleichschritt? </strong>Montag &#8211; 12 Uhr &#8211; Y 310</p>
<p>Sandro Philippi &amp; Patrick Bredl -<strong> Hochschulautonomie &#8211; Das Ende kritischer Wissenschaft</strong>? -Dienstag 18 Uhr &#8211; G 532</p>
<p>Torsten Bultmann &#8211; <strong>Bedingungen und Selbstverständnis Kritischer Wissenschaft</strong> &#8211; Mittwoch 18 Uhr &#8211; D 436</p>
<p>Mathias Binswanger &#8211; <strong>„Sinnlose Wettbewerbe“</strong>- Donnerstag,  14 Uhr &#8211; L 1014</p>
<p>Andreas Merkens -<strong> Kritische politische Bildung und Pädagogik bei Antonio Gramsci</strong> &#8211; Freitag 26.01., 10-16 Uhr Radioraum im DGB-Haus, Beyerlestr (Zähringerplatz)</p>
<p>Michael Weingart &amp; Annette Ohme-Reinicke -<strong> Kritische Theorie und Kritische Theorien der Bildung &amp;  Bildung bei Adorno und Horkheimer</strong>  &#8211; Samstag, 28.01.11 ab 14 Uhr D 436<br />
<span id="more-1687"></span></p>
<p><strong>Kurzbeschreibungen:</strong></p>
<p><strong>Dietrich Lemke (Bielefeld) &#8211; Bachelor/Master- Lernen im Gleichschritt? &#8211; Mo &#8211; 12 Uhr &#8211; Y 310</strong><br />
Die Studienstruktur-Reform des sogenannten Bologna-Prozesses ist mittlerweile (fast) flächendeckend umgesetzt. Doch es zeigt sich, dass die schon früh geäußerte Kritik an diesen Veränderungen Bestand hat. Die Belastungen sind nicht nur für die Studierenden massiv gestiegen, sondern auch die Lehrenden haben durch das neue System mit vielen Mehrbelastungen zu kämpfen.<br />
Prof. Dietrich Lemke will mit seinem Vortrag aufklären über die verbreiteten Missverständnisse über den Bologna-Prozesses und damit verbundenen Meinungen und Vorurteilen. Sein Vortrag soll zur Diskussion anregen und Zeit geben, um ins Gespräch zu kommen über die Probleme, die nicht nur die administrative Seite, sondern ganz konkret unseren Studienalltag bestimmen.</p>
<p><strong>Sandro Philippi &amp; Patrick Bredl (Stuve Konstanz) &#8211; Hochschulautonomie -Das Ende kritischer Wissenschaft? &#8211; Di 18 Uhr -  G 532</strong><br />
in progress&#8230; :-)</p>
<p><strong>Torsten Bultmann (Marburg) &#8211; Bedingungen und Selbstverständnis kritischer Wissenschaft &#8211; Mi, 25.01.  -18 uhr &#8211; D436</strong><br />
Die zunehmende Verdrängung kritischer Wissenschaft aus den Hochschulen ist die Kehrseite von deren wettbewerbspolitischem institutionellen Umbau, der häufig unter dem Schlagwort ›Ökonomisierung‹ zusammengefasst wird. Dieser Umbau zielt vordergründig auf »Effizienzsteigerung«, zu Deutsch: mit einer konstant knapp gehaltenen finanziellen Grundausstattung der Hochschulhaushalte einen maximalen Output zu erzielen. Auf diese Weise hält die Betriebswirtschaft in die Hochschulsteuerung Einzug, welche zugleich die Verkoppelung hochschulinterner Abläufe mit dem ökonomischen System garantiert – und diesen Vorgang zugleich gegenüber jeglicher Kritik neutralisiert. Wissenschaftspolitisch bedeutet dies die Konzentration auf den jeweiligen Mainstream oder das bisher schon Erfolgreiche und gesellschaftlich Anerkannte. Eine dazu alternative Wissenschaft, welche diese Abläufe selbst in Frage stellt oder auch nur irritiert oder gar ihre eigenen Produktionsbedingungen sowie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Kritik einbezieht, hat es unter solchen Bedingungen immer schwerer. Drei Fragen sollen auf der Veranstaltung erörtert werden. Erstens: wie konnten sich überhaupt zumindest in Teilbereichen des Hochschulsystems gegenüber dem gesellschaftlichen Mainstream kritische Schulen und Denktraditionen etablieren? Zweitens: Wie laufen deren Verdrängungsprozesse heute konkret ab? Drittens: Wie könnten künftige Existenzbedingungen kritischer Wissenschaft gedacht werden?</p>
<p>Mathias Binswanger (Wissenschaftler) „Sinnlose Wettbewerbe“ &#8211; Do, 26.01., 14 Uhr &#8211; L 1014<br />
Wettbewerb wird heute allgemein als eine grossartige Sache betrachtet. Denn Wettbewerb, so meint man, bedeute, dass sich der Beste, die Beste, oder das Beste durchsetzt und alle sich stets bemühen, immer noch besser zu werden. Folglich hat sich der Glaube verbreitet, dass die Inszenierung künstlicher Wettbewerbe auch in den Bereichen der Wirtschaft für immer mehr Leistung und Effizienz sorgen wird, wo es keine Märkte gibt. Das betrifft vor allem Wissenschaft, Bildung und das Gesundheitswesen, wo künstliche Wettbewerbe um ein möglichst gutes Abschneiden bei bestimmten Kennzahlen heute gang und gäbe sind. Diese Wettbewerbe führen aber nicht zu besseren Leistungen, sondern zur Produktion von immer mehr Unsinn.</p>
<p><strong>Andreas Merkens &#8211; „Kritische politische Bildung und Pädagogik bei Antonio Gramsci“ &#8211; Fr, 10 -16Uhr Radioraum im DGB-Haus, Beyerlestr. (Zähringerplatz)</strong><br />
Antonio Gramsci (1891-1937) war politischer Journalist, Aktivist der Turiner Rätebewegung und Mitbegründer der Kommunistischen Partei Italiens. Seine postum veröffentlichten Gefängnishefte nehmen mittlerweile den Rang eines politischen und philosophischen Klassikers ein, der die internationale Debatte bis in die Gegenwart hinein prägt.<br />
Der Workshop zielt nicht auf eine allgemeine Einführung in Gramscis Werk, vielmehr soll ein zentraler Aspekt seines Theoriegebäudes herausgegriffen werden: Die Bestimmung von Hegemonie als ein pädagogisches Verhältnis. Pädagogische Interaktionen lassen sich nicht auf die personelle Erzieher-Kind-Beziehung reduzieren, sondern sind als ein Strukturverhältnis auszumachen, das in Macht- und Herrschaftsbeziehungen eingelassen ist. In gemeinsamer Lesearbeit wird es dabei vor allem um die dialogische Aneignung der Kategorien und Denkansätze Gramscis gehen, seiner Entwürfe zur pädagogisch vermittelten Binnenstruktur hegemonialer Herrschaft.<br />
Weiterhin sollen folgende Diskussionsfragen aufgegriffen werden: Welchen Beitrag können Gramscis Analysen für ein eingreifendes Verständnis gegenwärtiger Hegemonieprozesse leisten? Wie sind die Vielzahl von pädagogischen Diskursen, Konzepten und Anrufungen, mit denen wir alltäglich konfrontiert sind, in herrschende Politiken und Regierungsweisen eingebunden? Welche Anknüpfungspunkte eröffnen Gramscis Kategorien für eine emanzipatorische politische Bildung, in der das pädagogische Verhältnis, statt auf die Festschreibung von Entmündigung, auf die Überwindung von Herrschaftsverhältnissen ausgerichtet ist?</p>
<p><strong>Michael Weingart &amp; Annette Ohme-Reinicke &#8211; Kritische Theorie und Kritische Theorien der Bildung &amp;  Bildung bei Adorno und Horkheimer  &#8211; Sa. 28.01. &#8211; 14 Uhr D 436</strong><br />
Kritische Theorie hat einen historischen Zeitkern der Wahrheit; sie entwickelt sich als Theorie im Handgemenge gegenwärtiger Auseinandersetzungen. Insofern bedürfen die zeitdiagnostischen Beiträge Horkheimers und Adornos und die geschichtsphilosophische Konzeption Heydorns zu Bildung und Erziehung einer Rekonstruktion, um ein Gegengewicht gegen den neoliberalen Bildungsdiskurs darstellen zu können. In einleitenden Vorträgen werden von Michael Weingarten und Annette Ohme-Reinicke die Problemfelder skizziert, die dann anhand ausgewählter Texte gemeinsam weiter vertieft werden sollen.</p>
<p><strong>Texte zur Vorbereitung:</strong></p>
<p><a href="http://www.asta.uni-konstanz.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/Horkheimer%20Gesammelte%20Schriften%201949%20-1973%20Inhaltsverzeichnis.pdf">Horkheimer-Inhalt</a></p>
<p><a href="http://www.asta.uni-konstanz.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/Horkheimer%20Begriff%20der%20Bildung.pdf">Horkheimer</a></p>
<p><a href="http://www.asta.uni-konstanz.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/Heydorn%20M%C3%BCndigkeit.pdf">Heydorn</a></p>
<p><a href="http://www.asta.uni-konstanz.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/Adorno%20Erziehung%20zur%20M%C3%BCndigkeit1.pdf">Adorno</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>[Wintersymposium 2012] Kritische Wissenschaft &amp; Emanzipation</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 21:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Slider]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskreise]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Termine: Dietrich Lemke &#8211; Bachelor/Master- Lernen im Gleichschritt? Montag &#8211; 12 Uhr &#8211; Y 310 Sandro Philippi &#38; Patrick Bredl &#8211; Hochschulautonomie &#8211; Das Ende kritischer Wissenschaft? &#8211; Dienstag 18 Uhr &#8211; G 532 Torsten Bultmann &#8211; Bedingungen und Selbstverständnis kritischer Wissenschaft &#8211; Mittwoch 18 Uhr &#8211; D 436 Mathias Binswanger &#8211; „Sinnlose Wettbewerbe“- Donnerstag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Termine:<br />
Dietrich Lemke &#8211; Bachelor/Master- Lernen im Gleichschritt? Montag &#8211; 12 Uhr &#8211; Y 310</p>
<p>Sandro Philippi &amp; Patrick Bredl &#8211; Hochschulautonomie &#8211; Das Ende kritischer Wissenschaft? &#8211; Dienstag 18 Uhr &#8211; G 532</p>
<p>Torsten Bultmann &#8211; Bedingungen und Selbstverständnis kritischer Wissenschaft &#8211; Mittwoch 18 Uhr &#8211; D 436</p>
<p>Mathias Binswanger &#8211; „Sinnlose Wettbewerbe“- Donnerstag, 14 Uhr &#8211; L 1014</p>
<p>Andreas Merkens &#8211; Kritische politische Bildung und Pädagogik bei Antonio Gramsci &#8211; Freitag 26.01., 10-16 Uhr Radioraum im DGB-Haus, Beyerlestr (Zähringerplatz)</p>
<p>Michael Weingart &amp; Annette Ohme-Reinicke &#8211; Kritische Theorie und Kritische Theorien der Bildung &amp; Bildung bei Adorno und Horkheimer &#8211; Samstag, 28.01.11 ab 14 Uhr D 436</p>
<p><a href="http://www.asta.uni-konstanz.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/poster.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1691" title="poster" src="http://www.asta.uni-konstanz.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/poster-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><br />
<strong>Weitere Informationen zu den einzelnen Terminen:</strong></p>
<p>Dietrich Lemke (Bielefeld) &#8211; Bachelor/Master- Lernen im Gleichschritt? &#8211; Mo &#8211; 12 Uhr &#8211; Y 310<br />
Die Studienstruktur-Reform des sogenannten Bologna-Prozesses ist mittlerweile (fast) flächendeckend umgesetzt. Doch es zeigt sich, dass die schon früh geäußerte Kritik an diesen Veränderungen Bestand hat. Die Belastungen sind nicht nur für die Studierenden massiv gestiegen, sondern auch die Lehrenden haben durch das neue System mit vielen Mehrbelastungen zu kämpfen.<br />
Prof. Dietrich Lemke will mit seinem Vortrag aufklären über die verbreiteten Missverständnisse über den Bologna-Prozesses und damit verbundenen Meinungen und Vorurteilen. Sein Vortrag soll zur Diskussion anregen und Zeit geben, um ins Gespräch zu kommen über die Probleme, die nicht nur die administrative Seite, sondern ganz konkret unseren Studienalltag bestimmen.</p>
<p>Sandro Philippi &amp; Patrick Bredl (Stuve Konstanz) &#8211; Hochschulautonomie -Das Ende kritischer Wissenschaft? &#8211; Di 18 Uhr &#8211; G 532</p>
<p>Torsten Bultmann (Marburg) &#8211; Bedingungen und Selbstverständnis kritischer Wissenschaft &#8211; Mi, 25.01. -18 uhr &#8211; D436<br />
Die zunehmende Verdrängung kritischer Wissenschaft aus den Hochschulen ist die Kehrseite von deren wettbewerbspolitischem institutionellen Umbau, der häufig unter dem Schlagwort ›Ökonomisierung‹ zusammengefasst wird. Dieser Umbau zielt vordergründig auf »Effizienzsteigerung«, zu Deutsch: mit einer konstant knapp gehaltenen finanziellen Grundausstattung der Hochschulhaushalte einen maximalen Output zu erzielen. Auf diese Weise hält die Betriebswirtschaft in die Hochschulsteuerung Einzug, welche zugleich die Verkoppelung hochschulinterner Abläufe mit dem ökonomischen System garantiert – und diesen Vorgang zugleich gegenüber jeglicher Kritik neutralisiert. Wissenschaftspolitisch bedeutet dies die Konzentration auf den jeweiligen Mainstream oder das bisher schon Erfolgreiche und gesellschaftlich Anerkannte. Eine dazu alternative Wissenschaft, welche diese Abläufe selbst in Frage stellt oder auch nur irritiert oder gar ihre eigenen Produktionsbedingungen sowie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Kritik einbezieht, hat es unter solchen Bedingungen immer schwerer. Drei Fragen sollen auf der Veranstaltung erörtert werden. Erstens: wie konnten sich überhaupt zumindest in Teilbereichen des Hochschulsystems gegenüber dem gesellschaftlichen Mainstream kritische Schulen und Denktraditionen etablieren? Zweitens: Wie laufen deren Verdrängungsprozesse heute konkret ab? Drittens: Wie könnten künftige Existenzbedingungen kritischer Wissenschaft gedacht werden?</p>
<p>Mathias Binswanger (Wissenschaftler) „Sinnlose Wettbewerbe“ &#8211; Do, 26.01., 14 Uhr &#8211; L 1014<br />
Wettbewerb wird heute allgemein als eine grossartige Sache betrachtet. Denn Wettbewerb, so meint man, bedeute, dass sich der Beste, die Beste, oder das Beste durchsetzt und alle sich stets bemühen, immer noch besser zu werden. Folglich hat sich der Glaube verbreitet, dass die Inszenierung künstlicher Wettbewerbe auch in den Bereichen der Wirtschaft für immer mehr Leistung und Effizienz sorgen wird, wo es keine Märkte gibt. Das betrifft vor allem Wissenschaft, Bildung und das Gesundheitswesen, wo künstliche Wettbewerbe um ein möglichst gutes Abschneiden bei bestimmten Kennzahlen heute gang und gäbe sind. Diese Wettbewerbe führen aber nicht zu besseren Leistungen, sondern zur Produktion von immer mehr Unsinn.</p>
<p>Andreas Merkens &#8211; „Kritische politische Bildung und Pädagogik bei Antonio Gramsci“ &#8211; Fr, 10 -16Uhr Radioraum im DGB-Haus, Beyerlestr. (Zähringerplatz)<br />
Antonio Gramsci (1891-1937) war politischer Journalist, Aktivist der Turiner Rätebewegung und Mitbegründer der Kommunistischen Partei Italiens. Seine postum veröffentlichten Gefängnishefte nehmen mittlerweile den Rang eines politischen und philosophischen Klassikers ein, der die internationale Debatte bis in die Gegenwart hinein prägt.<br />
Der Workshop zielt nicht auf eine allgemeine Einführung in Gramscis Werk, vielmehr soll ein zentraler Aspekt seines Theoriegebäudes herausgegriffen werden: Die Bestimmung von Hegemonie als ein pädagogisches Verhältnis. Pädagogische Interaktionen lassen sich nicht auf die personelle Erzieher-Kind-Beziehung reduzieren, sondern sind als ein Strukturverhältnis auszumachen, das in Macht- und Herrschaftsbeziehungen eingelassen ist. In gemeinsamer Lesearbeit wird es dabei vor allem um die dialogische Aneignung der Kategorien und Denkansätze Gramscis gehen, seiner Entwürfe zur pädagogisch vermittelten Binnenstruktur hegemonialer Herrschaft.<br />
Weiterhin sollen folgende Diskussionsfragen aufgegriffen werden: Welchen Beitrag können Gramscis Analysen für ein eingreifendes Verständnis gegenwärtiger Hegemonieprozesse leisten? Wie sind die Vielzahl von pädagogischen Diskursen, Konzepten und Anrufungen, mit denen wir alltäglich konfrontiert sind, in herrschende Politiken und Regierungsweisen eingebunden? Welche Anknüpfungspunkte eröffnen Gramscis Kategorien für eine emanzipatorische politische Bildung, in der das pädagogische Verhältnis, statt auf die Festschreibung von Entmündigung, auf die Überwindung von Herrschaftsverhältnissen ausgerichtet ist?</p>
<p>Michael Weingart &amp; Annette Ohme-Reinicke &#8211; Kritische Theorie und Kritische Theorien der Bildung &amp; Bildung bei Adorno und Horkheimer &#8211; Sa. 28.01. &#8211; 14 Uhr D 436<br />
Kritische Theorie hat einen historischen Zeitkern der Wahrheit; sie entwickelt sich als Theorie im Handgemenge gegenwärtiger Auseinandersetzungen. Insofern bedürfen die zeitdiagnostischen Beiträge Horkheimers und Adornos und die geschichtsphilosophische Konzeption Heydorns zu Bildung und Erziehung einer Rekonstruktion, um ein Gegengewicht gegen den neoliberalen Bildungsdiskurs darstellen zu können. In einleitenden Vorträgen werden von Michael Weingarten und Annette Ohme-Reinicke die Problemfelder skizziert, die dann anhand ausgewählter Texte gemeinsam weiter vertieft werden sollen.</p>
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		<title>Vollversammlung am Donnerstag!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maximilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, 19.01.2011 findet die erste VV des Jahres statt. Bitte kommt zahlreich um 14:00 Uhr in R712, damit wir auch beschlussfähig sind. Alle Studierende der Uni Konstanz haben ein Stimmrecht. Hier die Tagesordnung: Top 1 Stimmungsbild zum (erweiterten) Studi-Ticket Es ist schon länger im Gespräch ein erweitertes Studiticket für den Bereich Hegau-Bodensee einzurichten. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 19.01.2011 findet die erste VV des Jahres statt.</p>
<p>Bitte kommt zahlreich um 14:00 Uhr in R712, damit wir auch beschlussfähig sind.</p>
<p>Alle Studierende der Uni Konstanz haben ein Stimmrecht.</p>
<p><strong>Hier die Tagesordnung:</strong></p>
<p>Top 1 Stimmungsbild zum (erweiterten) Studi-Ticket<br />
Es ist schon länger im Gespräch ein erweitertes Studiticket für den Bereich Hegau-Bodensee einzurichten. Dazu gibt es drei Möglichkeiten:<br />
- Zusätzliches „Optionsstuditicket“, komplett von diesen finanziert<br />
- Das Studiticket wird größer und damit ein bisschen teurer<br />
- Der Solidarbeitrag wird erhöht</p>
<p>Top 2 Party im Sommersemester 2012<br />
Wo soll die nächste U-AStA-Party stattfinden? Wieder im Dance-Palace oder im Foyer der Universität?</p>
<p>Top 3 Name der Studierendenvertretung U-AStA oder StuVe?<br />
Wir wollen mit unserem Namen endlich einheitlich auftreten. Deswegen die Frage, ob die Studierendenvertretung den Namen „U-AStA“ behalten oder sich in „StuVe“ umbenennen soll.</p>
<p>Top 4 Vorstellung des LUKS<br />
Die Fachschaftskonferenz der Uni hat den „Lehrpreis der Uni Konstanz der Studierenden“ (LUKS) eingeführt und wird diesen vorstellen.</p>
<p>Top 5 Vorstellung von freiwerdenden Posten<br />
Mehrere Referate werden frei und dafür werden Leuten gesucht, die mitarbeiten wollen.<br />
U.A. sind das Pressereferat und das Koordinationsreferat neu zu besetzen.</p>
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		<title>Termine</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maximilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Studentische Vollversammlung am 19.01, 14:00-16:00, R712 2. Hochschulgruppenmesse 18.01, 10:00-16:00, Foyer 3. Informationsveranstaltung von der Nightline 23.01, 20:00]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Studentische Vollversammlung am 19.01, 14:00-16:00, R712</strong><br />
<strong> 2. Hochschulgruppenmesse 18.01, 10:00-16:00, Foyer</strong><br />
<strong> 3. Informationsveranstaltung von der Nightline 23.01, 20:00</strong></p>
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		<title>Neue StuVe-Info</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maximilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute gibt es die neue StuVe-Info auf den Tischen in der Mensa! Hier auch als PDF zum Download. Info#3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es die neue StuVe-Info auf den Tischen in der Mensa!</p>
<p>Hier auch als PDF zum Download.</p>
<p><a href="http://www.asta.uni-konstanz.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/Info3.pdf">Info#3</a></p>
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